Patrik Bishay

 


 

 

Interview für das Böhse Onkelz Magazin

 

 

 

 

 

 


Offenbach Post vom 17.11.2010

Bevor die verführerische Phryne aus der Walpurgisnacht von Gounods „Faust“-Oper mit ihrem Tanz die Geisterstunde beschloss, wurde den Hexen mit einer Uraufführung Ehre erwiesen. Hauskomponist Bishay hatte Dokumente der Hexenverfolgung exzerpiert und verband sie mit englischen und deutsch übersetzten Auszügen aus Shakespeares „Macbeth“. In der dreiteiligen Komposition „Besagt: Hagazussa!“ wirkte neben dem eindrucksvoll agierenden Sprecherduo das Vokalensemble Fauna Canzone mit, einstudiert von Carsten Haubl. Erschütternd waren die Klagebriefe unschuldig Gefangener, die von unsäglicher Folter berichten, und die erzwungenen Geständnisse, umrahmt von Monologen Lady Macbeths und Dialogen mit ihrem Gemahl. Sensibel begleitete und verdeutlichte die Orchesterkomposition die grausigen Szenen. Beifallsstürme am Schluss galten besonders Bishay und seiner originellen Komposition.
 

 Offenbach Post vom 16.02.2010

Offenbach - Die Classic Lounge im Offenbacher Capitol widerstand dem Diktat des Karnevals und entführte ihr Publikum mit einer Uraufführung in den Frühling, zum japanischen Kirschblütenfest. Patrik Bishay, für die Neue Philharmonie Hauskomponist, hatte eine „Kirschblütensonate“ für Chor, Licht, Wasser und Orchester komponiert. Die vier Sätze spiegeln den Jahreslauf und zugleich die Lebensalter wider. Beginnend mit dem Sakuralied für die Kirschblüte, werden japanische Haikus und andere Gedichte gesungen. Zu den „Gräsern des Sommers“ fügt sich in einem Allegro-Satz Goethes „Ganymed“. Den Herbstabend charakterisiert ein Gedicht von Dagmar Scherf. „The Wild Iris“ von Louise Glueck spricht vom Tod und knüpft musikalisch an den Adagio-Beginn an. Bishay vereint fernöstliche mit westlichen Klangfarben und findet eindrucksvolle Metaphern. Hauchige Klänge, Flüstern des Chores malen die Entstehung des Lebens. Vielstimmigkeit wächst, aus der sich eine Kantilene erhebt. Wasser strömt aus einem Brunnen, blaues Licht mischt sich ein.
Die Sopranpartien schienen Shen Shen und Kaili Hsin auf den Leib geschrieben. Judith Bernings warmer Alt bezauberte unter anderem beim Sakuralied und harmonierte in den Ensembles mit dem Alt von Dorothea Martin. Der Kammerchor der Marienschule (Einstudierung: Brigitte Rudin) und der Projektchor (Einstudierung: Bishay) glänzten mit sauberer Tongebung und feiner Dynamik. Das Orchester meisterte die differenzierten Techniken vom Flageolett über Glissandi bis zur Viertelton-Stimmung und tonlosen Anblasgeräuschen. Wolfgang Wengenroth war unerschütterlicher Herrscher über das komplexe Ensemble.

 

Kreisanzeiger vom 13.08.09

Eingangs gab es eine besondere Variante des Crossover-Prinzips, das die Neue Philharmonie so engagiert vertritt: Sätze aus Händels drei Wassermusik-Suiten waren unter dem Titel "Zappa makes the water (music) turn black" von Patrik Bishay zu einer Collage arrangiert worden. Händelsche Allegro-Sätze und das zarte Moderato der 3. Suite gingen in Zappa-Titel über. Im Pausengespräch erwiesen sich sogar Hardcore-Fans des eigenwillig-kreativen Zappa als überzeugt. Von der ironischen Verfremdung der höfisch-anmutigen Musik war da die Rede, von gelungenen Assoziationen, etwa wenn das wunderbar lautmalende Oboensolo im ersten Allegretto, das tatsächlich eine Sommernacht auf flutendem Wasser assoziiert, in dem Rieseln, den Geräuschen zu Anfang von "Yellow Snow" gespiegelt wird, um dann mit grollenden Schlagzeugrhythmen und schrägen Bläsern an eine aufziehende Wolkenfront denken zu lassen. So endete dieser erste Konzertteil mit lebhaftem Beifall, der Arrangeur, Dirigentin und Orchester gleichermaßen galt.

 

 Offenbach Post vom 03.11.2009

In eine ganz andere Stilsphäre führte „A Whiter Shade Of Pale“ der Band Procul Harum, das auf Bachs „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, der populären Air und der Arie „Vergnügte Seelenlust“ basiert, schuf Patrik Bishay eine farbige Orchesterversion.

 

 Rhein Main Zeitung vom 13.08.09

«Was spricht dagegen, Qualität mit guter Unterhaltung zu verknüpfen?», hatten die Veranstalter im Vorfeld gefragt. Die Antwort lag schon nach den ersten Tönen so gut wie auf der Hand: gar nichts.
Händel und Zappa werden verwoben
Kraftvoll, dynamisch und mit differenziertem Klang präsentierten die 50 Musiker zu Beginn ein Werk des 34-jährigen Komponisten Patrik Bishay, der im Auftrag der Neuen Philharmonie mehrere Sätze aus der rund 300 Jahre alten Wassermusik von Georg Friedrich Händel mit Songs von Frank Zappa verbunden hatte.
Mit unübersehbarer Vitalität setzte das Orchester gelungene Akzente sowohl bei den Tanzsätzen aus barocker Zeit als auch bei den eigenwillig-experimentellen Rhythmen und Harmonien des amerikanischen Rockmusikers. Hier wurde eine gemeinsame Tonsprache sauber herausgearbeitet, ohne die individuellen Merkmale der zeitlich weit auseinander liegenden Basiskompositionen zu vernachlässigen.
Als «inspirierende Leistung engagierter Musiker» bezeichnete Moderator Ralph Philipp Ziegler, gleichzeitig künstlerischer Leiter der Neuen Philharmonie, das Gehörte.

 

 Offenbach Post vom 12.05.2009

...In der Moderne angelangt, wandte sich das Orchester Frank Zappa zu, und hier wurde der Klang deftiger. „Zappa makes the Water (Music) Turn Black“ ist eine originelle Konfrontation von Händels Wassermusik, die Patrick Bishay in Zusammenarbeit mit Ziegler und Orchestermitgliedern für die Neue Philharmonie arrangiert hat. Tänze der Händel-Suite wechselten jeweils mit Zappa-Stücken wie „Yellow Snow“ und „Dancing Fool“. Orchester und Dirigent präsentierten die schräge Mischung mit Pepp, Überzeugungskraft und Vergnügen. Wie der Applaus zeigte, hatte das Publikum mindestens ebenso viel Spaß.

 

 Offenbacher Post vom 21.10.2008

...Dafür entschädigte die uraufgeführte Hörspiel-Szene "Dr. Jacques & Mr. Hyde" des Braunschweiger Komponisten Patrik Bishay, deren maßvolle Moderne beim Publikum ein beifälliges Echo fand. Bishay hat die grausame Geschichte in eine vielschichtige Klang-Collage eingebracht. Jacques Offenbachs leichtfüßiges Cello-Concerto militaire trifft hier auf das ebenfalls bei André verlegte Virtuosenkonzert für Violoncello und Orchester des 1898 verstorbenen Frankfurters Georg Goltermann. Und dann sind da noch Bishays skizzenhafte Verbindungen dieser so verschiedenen musikalischen Welten, die zudem das schizoide Innenleben des seltsamen Helden bis in feine klangliche Fasern hinein erkunden. Vor allem in den beweglichen Geigentönen von Konzertmeister Ralf Hübner. Die Verlobte will den Unseligen retten (Katharina Maria Kagel zielt mit den reinen Vokalisen ihres lyrischen Soprans ebenso aufs Seelische), der sich jedoch dem puppigen "Automaten" Olympia zuwendet (Sprecherin Petra Bougeon) - und Selbstmord begeht. Dirigent Wolfgang Wengenroth hat alles im Griff, unterstützt von hoch motivierten Philharmonikern, die sich lustvoll auf die ostinaten Rhythmen stürzen...

 

 Wetterauer Zeitung vom 02.10.2006

"...mit einer Uraufführung des 1975 geborenen Patrik Bishay nahmen sie das Publikum mit in eine südfranzösische Landschaft. Dort habe Bishay Klänge gefunden - wie einen Hauch von Blütenstaub - und in seinem Werk `Le Pays Catare` Momente des Innehaltens und Nachlauschens eingefangen, erklärte der Moderator. Siao ließ diese als isolierten Flötenton im Raum stehen, bis Schäfer sie mit Klängen geklopfter Saiten ablöste. Böen, Briesen, Stimmungen wurden geweckt..."

 

 El Masaa vom 14.02.2006 (issue 178229)

„…this work can be considered a great model of this school and an innovation of the orchestra as this kind of work needs large skills in performance. This was a lovely and profound experiance…“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitteldeutsche Zeitung vom 28.01.2006

„…Die großen geistigen Ströme der Zeit, in denen Mozart zum Vollender der Klassik reifte, blieben außerhalb der Betrachtungen. Doch war solches spürbar in den neuen Werken: In der kunstreichen Rafinesse von Bishays etwas zerklüfteten "Unsichtbaren Mauern", in den klangintensiven Blöcken und Flächen des "Eis Schatten" von Schleiermacher und besonders in der Transparenz der "Serenade" von Talvitie…“

 

 Westfälisches Volksblatt vom 12.12.2005

„…Die Musik von Patrik Bishay ist eine wunderbare Ergänzung der Textpassagen…“

 

 HZ  vom 22.06.2005

...“about Eve” lautete der Titel des Stücks des ebenfalls anwesenden Komponisten Patrik Bishay. Schwelgerische Grundstimmungen, die immer wieder durch dissonante Partien gebrochen wurden, zeigte das spannungsreiche Stück mit experimentellen Strukturen. Die Bassklarinette wurde etwa nur zu einem sanften Rauschen angeblasen. Taktische Finessen und die bisweilen kühle Strenge ergaben ein besonderes Klangerlebnis...”

 

 El Ahram weekly, February 2005  (Issue 730)

„... a third important composer of the younger generation is doubtlessly Patrik Bishay...“

 


Al-Ahram Weekly: 12 - 18 February 2004 (Issue No. 677)"...Patrik Bishay's Passacaglia for Orchestra followed, a difficult piece of music with astounding percussion and syncopation effects..."

 

Al-Ahram Weekly: 03 - 09 July 2003 (Issue No. 645)"...the rhythms were aggressive, the brass- driven textures eloquent... the orchestra gave him sound filled with energy and intelligence."


TLZ  vom 10. 11. 200
3

"...feinnervige Ausmahlung der Fläche... freilich gelingen dabei bereits ansprechende, auch individuelle Klangbilder."


Fränkischer Tag vom 11. 10. 2003
"...bei dem zweiten Thema handelt es sich um ein Zwiegespräch zwischen Flöte und Cello. Doch es kam einem so vor, als würde die Flöte nur mit sich selbst plaudern, so schizophren hörten sich ihre Mehrklänge an..."

Juliane Bally, das Orchester


"...Die widerstreitenden Gegensätze im Mythos des Weiblichen vereinigt Patrik Bishay in seinem Klanggemälde About Eve. Während der erste Teil der Komposition verspielten, improvisatorischen Gestus hat, wirken die hektisch wechselnden Rhythmus-Patterns gepaart mit besonderen Klangeffekten, wie Flatterzunge, Atemgeräuschen und gezupften Klaviersaiten, im zweiten Teil eher angriffslustig..."


Colin Clarke, Fanfare 
"..Bishay's Symphony is a fascinating, varied soundscape that reveals the composer as capable of music of real substance."


media mania.de


"Sämtliche Geschichten werden dabei von einer sehr
atmosphärischen Musik untermalt, die niemals zu
aufdringlich und laut wird, es aber dennoch schafft,
die Spannung und Dramatik perfekt zu transportieren.
Patrik Bishay von der Staatsoper Kairo ist es gelungen einen zeitgenössischen Soundtrack zu komponieren, der einen ebenso in seinen Bann schlägt wie die Geschichten selber...Hervorragend produzierte Hörbuch-/Hörspielproduktion mit professionellen, ambitionierten Sprechern und einer genialen Musikuntermalung... 

...Die Originaltexte wurden weitestgehend in ihrer
ursprünglichen Fassung belassen und mit Soundeffekten und stimmungsvoller Musik unterlegt... Musik und Hintergrundgeräusche drängen sich nie
auf, sondern stützen und verstärken die ohnehin
unheimlichen Erzählungen...„Die Pflanzen des Dr.
Cinderella“ ist die bisher beste Folge der Reihe „Die
Schwarze Stunde“. Mit gutem Gespür für die richtige
Sprecherwahl und atmosphärische Musik- und
Geräuscheinlagen ist der Hörspiele Welt eine
hörenswerte CD mit spannenden, unheimlichen
Geschichten gelungen. Bitte weiter so!"

 

hörspielhölle.de

"...Die Musiken von Patrik Bishay kommen druckvoll und pompös rüber, sie fördern den klassischen Hauch, den diese Produktion verbreitet und sie schaffen es auch den Grusel und das Unheimliche gekonnt rüberzubringen..."

 

hörzentrale.de

".... sind die Musik und die Unterlegung mit
verschiedenen Geräuschen richtig gut gelungen. Türen quietschen und immer wieder diese schönen klassischen Melodien machen das Hörbuch richtig hörenswert...Subtiler Grusel mit schöner akustischer
Untermalung und hochkarätigen Sprechern."

 

hörspieleportal.de

"Die gesamte CD ist in einen passenden musikalischen Rahmen gebettet. Auch während der Lesungen hört man immer wieder düstere Klänge, welche sofort für die passende Atmosphäre sorgen...immer wieder schöne Musikstücke, welche sowohl zwischen den einzelnen Erzählungen als auch während derer zu hören ist."

 

x-zine.de


"Die Musik wird an sorgsam ausgesuchten Punkten
eingesetzt und passt sehr gut zum Thema."
Amazon.de
...

 

Im Gegensatz zu Folge 1 haben die Macher dieses mal mehr Wert auf abwechslungsreichere Musik gelegt. Diese passt hervorragend zu den jeweiligen Situationen. 



...und zum Anderen ist da die Musik. Besonders das
Stück während der Zirkusszene hat mir gefallen. 

 



...Die musikalische Untermalung ist besser und etwas
dichter als im ersten Teil, gerade die Zirkusszenen
finde ich sehr gelungen....


 media-mania.de


Musik und Effekte sind jedenfalls grandios und
besonders die Schlacht am Ende hört sich sehr
realistisch an. 


wicked-vision.de


...Ein besonderes Highlight ist die musikalische
Untermalung der Geschichte. Je nach Szene gibt es eine passende Soundkulisse - so muss Kino für die Ohren sein.. 


hoerspiele.de


...sowie an den Musiken gearbeitet. besonders die Zirkusszene, die ich persönlich immer in den Roman als Langweilig empfand , wurde durch die Musik gut rüber gebracht.... 

...Soundtechnisch und vor allem wegen der Musik ist das Hörspiel ein Leckerbissen. Hier wird passend inszeniert und auf's Detail beachtet. Sehr gut gelungen.... 

...Sounds sind stimmig, die Musik über jeden zweifel erhaben... 


INSIDEboard.de


...Patrik Bishay, der dieses Mal für einen Großteil der übrigen Akzente in Punkto Musikuntermalung zuständig ist, hinterlässt ebenfalls einen guten Eindruck....


hörspieletalk.de


...Die Musik fand ich sehr passend, die rockigen Klänge sind gut eingesetzt...



experiment-stille.de


...Die Musik ist gut, da gibt es nichts
auszusetzen....

 



hörspielelobby.de 

 
....hat man der Serie aber musikalisch ein sehr
passendes Gesicht verpasst und hat ordentliche Stücke eingesetzt...



 

hörspieletalk.de


...hält sich die Waage zwischen neuerer Musik und dem alten Soundtrack! Die Musikalische Untermalung spielt mit vielen Stilrichtungen, das gefällt! 



 

hörspielehölle.de


...Musikalisch kann die Produktion punkten, ..., sie
 schaffen es die richtige Atmosphäre zu erzeugen,...



 

hörzentrale.de


...nimmt sich die Musik etwas genauer unter die Lupe,
dann muss man zugeben, dass diese sich vom Rest
deutlich abhebt. Musikarrangements und Geräusche sind treffend eingesetzt und bringen Schwung in das
 Hörspiel.

 Hörspielloby.de
...Gut ausgewählte Musikstücke und ein fast niemals abreißender Klangteppich mischen sich so geschickt in die vorgetragene Geschichte,... so bekommt man im Hintergrund Straßengeräusche und Autohupen mit Menschenmenge geboten oder es kratzt ein Bleistift über Papier. Das dies stets so perfekt getimed ist, teilweise kommen die Geräusche genau aufs Wort,...Was mich bei anderen inszenierten Lesungen eher störte, verschaffte mir hier ein wesentlich runderes Gesamtbild...


Mediamania.de
...Für die Musik zeichnet sich Patrik Bishay verantwortlich, mit dem Olaf Seider von Hörspiele-Welt einen sehr guten Griff getan hat. Der Soundtrack ist äußerst klangvoll und vor allem stimmig, ohne störend zu wirken. An besonders eindringlichen Szenen wurden auch Geräusche eingespielt, die stets sehr realistisch und bisweilen auch recht schauerlich klingen...


Hoerspieleportal.de
...Daran hat aber nicht zuletzt die sehr gelungene Inszenierung mit Musik und Effekten mit ihren Anteil. Dezente, aber stetig präsente Musikklänge aus der Feder von Patrick Bishay sorgen für das richtige Atmosphärenbild und bereichern die Produktion ungemein...


Poldis-hoerspielseite.de
...Die Musik hingegen ist gut gelungen und bildet eine schöne Untermalung des Geschehens. Patrik Bishay, der sich für sie verantwortlich zeigt, schafft mit orchestralen Klängen eine dramatische Atmosphäre, ohne zu übertreiben, und bleibt immer nah an der Handlung...


Hoerspiele.de
...Die Lesung von Hans-Jörg Karrenbrock (auch Erzähler der neuen Macabros-Serie) wird ständig von Musik, Atmosphären und Geräuschen begleitet. Zwar kommt kein Hörspiel-Feeling auf, aber es ist eine innovative Form der Lesung, die Spaß macht...


Hoerzentrale.de
...Die mystische Musik sowie die passenden Geräusche machen diese Lesung nahezu perfekt, auch wenn der Stoff an sich nicht leicht zu verdauen ist. Da muss man schon genau zuhören und am Ball bleiben, um der Handlung auf Dauer folgen zu können. Leichte Kost ist Grubers „Der fünfte Erzengel“ nämlich in keinem Fall. Doch wenn einen die Story und vor allem Erzähler Hans Jörg Karrenbrock erst einmal gepackt hat, ist die Lesung in Spielfilmlänge nur noch genial! Olaf Seider und Patrick Bishay haben bei dieser Produktion von der Musik bis zum Sounddesign alles richtig gemacht. Düstere, dunkle Orgelklänge sowie Chorgesang wechseln sich ab mit ebenso düsteren Orchesterklängen. Dies erzeugt eine phantastische Stimmung. Auch die Geräusche wie Straßenlärm und hallende Schritte tragen ihren Teil zu dieser spannenden Lesung bei und lassen sie zu einem tolle Hörerlebnis werden. So wird aus einer einfachen Lesung ein 90-minütiges Klangerlebnis mit einem genialen Sprecher!...


Zauberspiegel.de
...Der größte Pluspunkt an der Produktion ist die Musik von Patrik Bishay, die sich gekonnt am Thema anlehnt, und ohne Übertreibung die passende Untermalung schafft...




Hoerspielportal.de
...Besondere Erwähnung verdient dabei der Musikeinsatz, der mir in den ersten Minuten am allermeisten positiv aufgefallen ist. Im Hintergrund wird diesbezüglich immer etwas geboten, so dass sich viel an Dynamik schon allein so ergibt. Alles wirkt recht dicht und mitreißend und dies ist eigentlich genau das, was man sich von einem guten Gruselhörspiel verspricht.... 


Media-mania.de
...Dazu trägt vor allem die stimmige und filmreife Musik von Patrick Bishay bei, die vor allem in der ersten Hälfte des Hörspiels sehr gut zum Tragen kommt. Bishay hat in dieser Folge auch regietechnisch dem Produzenten Olaf Seider unter die Arme gegriffen... 
...und einem grandiosen Soundtrack...


hoerspiel-freunde.de 
...Insbesondere der schöne symphonische Soundtrack von Patrik Bishay (und zu Teilen Matthias Lemcke) konnte mich wirklich begeistern und passte m.E. erstmals wirklich zur Handlung...


Faszination-hoerspiel.de
...Während Macabros in den Tiefen des Meeres seine ersten Waffen für den Kampf gegen die schwarzen Priester findet, nimmt das Hörspiel, epische, orchestrale Züge an, welche die daraufhin erfolgende erste Begegnung des Helden mit Molochos, dem obersten der schwarzen Priester und Dämonen unterstützt...


Re-flexion-kult.de
...Auch die Musiken sind prima und stets passend. Das Macabros Theme setzt sich mehr und mehr im Ohr fest und man kann jetzt schon erahnen, was folgen wird, wenn diese Sounds ertönen...


Hoerspielbude.de
...Musikalisch ist man auf der absolut richtigen Seite. Gekonnt gelingt es die Szenen passend zu untermalen und so noch zusätzlich Spannung zu erzeugen...


Hoerspielhoelle.de 
...die Musiken sind durchaus wuchtig und mitreissend und sie unterlegen die diversen Szenen stets passend und sorgen somit für eine stimmungsvolle Atmosphäre. In der Hinsicht muss sich Macabros hinter kaum einer Serie verstecken und kann in Sachen Untermalung voll und ganz überzeugen...


Clh-board.net 
...Es sind auch einige neue Musikstücke die der Serie gut tun. Besonders der Anfang auf Inshkeere, als die Frau nach Hilfe sucht und ausgerechnet ins McGullygosh Haus kommt ist toll gemacht...


Hoerzentrale.de 
...Dafür ist die Musik von Patrik Bishay wirklich rundherum gelungen. Die einzelnen Szenen werden durch die verschiedenen Musikpassagen super in Szene gesetzt und klingen nach großem Kino. Die Geräuschkulisse gibt ihr Übriges dazu. An manchen Stellen hätte die Musik ruhig etwas lauter sein können für meinen Geschmack, denn die Kompositionen für diese Serie brauchen sich nun wirklich nicht zu verstecken. Hierfür wieder großes Lob...


Hoerspiellobby.de 
...Die musikalische Untermalung ist eine Wucht! Elemente der verschiedensten Stilistiken werden vermischt und bilden so die perfekte Grundlage für dieses Hörspiel. Selbst in der Sprecherpassagen ist sie ideal eingesetzt, unterstützt die Spannung hintergründig und ohne die Sprecher zu überdecken...


hoerspiele.de
...Was mir an diesem Hörspiel diesmal fast am besten gefällt ist die Musik. Man hat sowohl für die Szenen in der heutigen Zeit als auch für die vorgeschichte einen sehr guten Soundtrack eingesetzt...


...Olaf Seider hat sich hier noch ein neuen Kollegen,Patrik Bislay, in Regie-Boot geholt, der zuständig ist für Sound und MUSIK: hier hat sich einiges getan und es wird viel Atmo geschaffen.Klasse.Allein schon der Anfang mit der Hexe....war für Gänsehaut gemacht.Auch die Idee, die Stimmen der beiden Mordenden Hexen übereinander zu legen ist Toll...


...alle, die hier beteiligt waren, seien es Regisseur, Produzent, Sounddesigner oder Musiker oder Sprecher, sie alle machen einen guten Job, der aus dieser Folge ein einzigartiges Hörerlebnis stehen lässt...


...ein grandioser Beginn der atmosphärischer kaum sein kann, welche sich über das gesammte Hörspiel fortsetzt. Dazu eine tolle (verbesserte!) Geräuschkulisse, viel stimmigere Musik als in den vorherig erschienen Folgen,...


...Musikalisch ist die Folge wirklich gut gelungen. Vielleicht noch besser als die Folgen 1 und 5 zuvor...


...Geniale, perfekt Sounduntermalung (großes Lob an Patrik Bishay...


amazon.de 
...Die Inszenierung ist sehr gelungen, die Effekte und Musik sindecht toll, und die Sprecher durch die Bank Top...


...So schuf man einen Soundtrack, der eines Filmes würdig wäre...


...Die Musik hat untermalt, wo sie untermalen soll und hervorgehoben, was sie hervorheben soll! Sie hat das Stück für mich rund gemacht und war einfach unglaublich gut!...
Susanne czarski, amazon.de


Zauberspiegel.de 
...Die Atmosphäre ist stimmig, die Musik abwechslungreich und spannungsaufbauend...


 Amazon.de
...Das neue gewählte musikalische Arrangement fügte sich gut in die Handlung ein. Die Geschichte wirkt nun mehr als Mystery- denn als Horror-Hörspiel.


...Von der Qualität (Ton, Effekte, Sprecher) kann die Serie bisher gut mit der Konkurenz (John Sinclair, Gabriel Burns, ...) mithalten.


hoerspiele.de
...Positiv sei die Musikuntermalung erwähnt. Die erinnert an die klassische Gruselfilm-Untermalung der 30er- und 40er-Jahre und gefällt mir sehr gut.


...Sterne mit einem dicken Plus (für die Musik!).


...Sounds und Musik sind gut und gehen einen modernen düsteren Weg. Mir gefällt das sehr gut.


hoergruselspiele.de
...aber die neue Musik kann sich sowas von hören lassen.




 Hoerspiellobby.de


Die Musik ist fabelhaft ausgewählt und platziert...



 

Hoerspiele.de
Musik und Geräusche sind gut gewählt. Was auffällt, ist, dass das Musikstück, welches schon bei Europa verwendet wurde, und in den ersten drei neuen Hörspielen, teilweise, bis zum erbrechen gespielt wurde, hier nicht ein einziges Mal zum Einsatz kommt. Dafür ist hier ein sehr schönes, stimmungsvolles Klavierstück zu hören, welches am Ende auch voll ausgespielt wird. Sehr passend, wenn man bedenkt, dass viele klassische Gruselfilme ( "Die Stunde wenn Dracula kommt", "Der Dämon und die Jungfrau", "Der Kuss des Vampirs", "Haunted" u.v.a. ) mit Klavierpartituren untermalt wurden, die immer eine sehr traurige Stimmung schufen.


Musik ist diesmal Ruhig eingestzt und ich mag die ruhigen Töne....das macht diese Folge zu etwas besonderen...besonders die Klaviermusik bei der Ausblendung.Schön.


Die teils rockige, teils düstere Musik paßt gut zur Serie und
gibt ihr den nötigen modernen Charakter.


amazon.de
...Ein großer Pluspunkt der neuen Vertonungen ist sicherlich der Score von Patrick Bishay, der Olaf Seider auch bei der Produktion und der Regie tatkräftig unterstützt hat.
Werkgetreue und sorgfältig produzierte Folge mit vielen kleinen Highlights in der Besetzungsliste. Eine wunderbarer Score, ein flottes Dialogbuch und eine beeindruckende Geräuschkulisse verwöhnen den Hörer...


wicked vision.de
...Was die Akustik betrifft, liefert "Attacke der Untoten" aber eine gewohnte und überdurchschnittliche Soundkulisse, in der sowohl
Musik als auch Geräusche zum Wohl der Geschichte treffend eingesetzt wurden. Besonders das Klavierstück wirkt sehr stimmig
und erinnert an die klassischen Horrorfilme aus den 1960er Jahren...


re-flexion-kult.de
...Atmosphärisch mit viel Volumen und musikalisch aktuell und dennoch stets passend liefert "Attacke der Untoten" viele gute Argumente, um wieder und wieder konsumiert zu werden...


hoerspielportal.de
Vor allem bei der Musik gibt es eine schöne Mischung aus bereits bekannten Stücken, die versuchen Tempo und Dramatik zu vermitteln, und zahlreichen Klavierstücken.


hoerspielbude.de
Die musikalische Untermalung ist erneut klasse gelungen. Hier gelingt es, zu jeder Zeit passende Stücke einzusetzen, die eine passende Atmosphäre erzeugen. Der Klangteppich ist klasse. 


gruselromane.de
Die Story weiß zu gefallen, und auch Sound und Musik bewegen sich auf einem hohen Niveau. 


hoerspielhoelle.de
Die Untermalung ist durch und durch top, da gibt es nichts zu motzen. Düstere Momente, eine dichte Atmosphäre, passende Musiken und eine überzeugende Geräuschkulisse. 

Asche zu Asche


...Dazu tragen auch die gegen Ende einsetzenden und perfekt passenden Streicher bei... (laut.de)


... einfach nur geil, wie die Instrumente hier zur Dramaturgie beitragen... (oivision.de)


...Wenn dann noch die Streicher einsetzen, ist das Gänsehautstimmung pur!... (Magie-portal.com)

Tränenmeer


...Auch hier kommen Streicher absolut dramatisch in Szene gesetzt zum Einsatz,absolute spitzenklasse, da kann selbst Rammstein nur schwer mithalten. Ein perfektes Zusammenspiel von harter Rockmusik, klassischen Instrumenten und Elektro-Effekten...(oivision.de)


... mit sehr dominanten Streichern kombiniert zu werden, bevor ein starkes Gitarrensolo das Duett unterbricht. Rein musikalisch gesehen schon einmal ganz, ganz großes Kino!... (Magie-portal.com)


... und interessant eingesetzten Streichern...(laut.de)

Angst


...die wie schon „Asche zu Asche“ mit gezielten Streichereinsätzen punkten kann.. (Magie-portal.com)...


So wartet „Angst“ u.a. einmal mehr mit tollen „String Arrangements“ durch Patrick Bishay auf...(tom.rkx.de)

Zwischen Traum und Paralyse


…der schon absoluten Gänsehautfaktor hat, setzen wiederum Streicher ein und verleihen dem Song eine unglaubliche Tiefe und Intensität... (Magie-portal.com)
 
 

bishay.de | patrik@bishay.de